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ab 05.04.2019 | Dreiteiliges Fortbildungsangebot

Unterstützung auf dem Weg zur Inklusion

Qualifizierung zur / zum Inklusionsprozessbegleiter*in

Das vorrangige Ziel einer Inklusionsprozessbegleitung ist, Menschen in Institutionen und Organisationen auf ihrem Weg zur Inklusion zu unterstützen. Eine solche Begleitung umfasst eine systemische Sicht auf Veränderung: Offenheit, Partizipation, Wertschätzung und Ressourcenorientierung.

Die Qualifizierung basiert auf dem erprobten Fortbildungskonzept der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft und den darin entwickelten "14 Punkten, ohne die es nicht geht". Dazu gehören ein inklusives Lernverständnis und die Entwicklung einer inklusiven Haltung. Im Umgang mit der Heterogenität jeder Menschengruppe geht es nicht nur darum, die Vielfalt zu begrüßen, sondern auch den Blick dafür zu öffnen, wie sie genutzt werden kann. Dabei beziehen wir das Vorwissen und die Erfahrungen der Teilnehmenden von Anfang an ein. Eine wichtige Basis sind die Indexe für Inklusion, die durch Fragen und nicht durch Antworten unterstützen.

Für die zukünftigen Begleiter*innen wird in ihrer Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen die Klarheit ihrer jeweiligen Rolle thematisiert werden. Dazu gehört auch die Entwicklung von Offenheit für Unvorhersehbares und die Fähigkeit, Veränderungen als Prozess zu begreifen und zu gestalten. Selbstreflexion und eine Kultur der gegenseitigen wertschät­zenden Rückmeldung gehören ebenfalls zu den Kernkompetenzen einer inklusiven Begleitung. Das Vorgehen während der Fortbildung wie auch in den anschließenden Begleitungsprozessen basiert auf Teamarbeit, der Übernahme und Teilung von Verant­wortung wie auch auf Vernetzung und Austausch. Nicht zuletzt zählt auch der Spaß an der Sache und an den Menschen.

Seminarinhalte

In der Qualifizierung werden wir zu folgenden Themen (-bereichen) arbeiten:

In der Bearbeitung der Themenbereiche werden wir uns von den Kenntnissen und Erfahrungen wie auch von den Interessen der Teilnehmenden leiten lassen. Wir nehmen dies als die Herausforderung von Heterogenität an.

Arbeitsmethoden

Wir arbeiten mit kurzen theoretischen Inputs, Übungen, Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit. Als Ergänzung werden schriftliche Materialien für die Arbeit zwischen den Fortbildungs­teilen zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe

Mit der Fortbildung wenden wir uns an Menschen, die in ihrer Kommune, Schule, KiTa etc. mit besonderen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Inklusionsprozess betraut sind, wie auch an Menschen aus der Erwachsenenbildung, an Moderator*innen und Prozess­begleiter*innen.

Detailprogramm

Seminardaten

Seminar-Nr.: 2019-1-24
Termine und Orte:

1. Teil:
05.04.2019 (09.30 Uhr) – 06.04.2019 (17.00 Uhr)
Katholische Akademie Schwerte

2. Teil:
17.06.2019 (10.00 Uhr) – 18.06.2019 (17.00 Uhr)
wird noch bekanntgegeben

3. Teil:
02.09.2019 (10.00 Uhr) – 03.09.2019 (17.00 Uhr
Katholische Akademie Schwerte

Leitung: Eva Glattfeld (Institut zur Förderung der Teamarbeit e. V., Köln), Lars Meyer (Leitungsteam FESCH, Diplom-Pädagoge), Barbara Brokamp (Inklusionsprozessbegleiterin, langjährige Erfahrung in der Inklusionsprozessbegleitung)
Kosten: EUR 360,00 pro Fortbildungsteil
(EUR 240,00 Tagungsbeitrag inkl. Materialien plus EUR 120,00 für Unterkunft im Einzelzimmer und Verpflegung)
Anmeldefrist: Bitte melden Sie sich möglichst bis 04.02.2019 bei uns an. Eine spätere Anmeldung ist möglich aber unsicher, da die Veranstaltung bereits voll sein kann.

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