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Dieser Themenbereich außerhalb von Schule war von Anbeginn an ein Tätigkeitsfeld des
. Es begann in den frühen 80er Jahren mit Themen wie Rüstungskonversion und entwickelte sich nach Inkrafttreten des nordrhein-westfälischen Bildungsurlaubsgesetzes weiter zu wirtschafts- und gewerkschaftspolitischen Themenbereichen wie
"Entwicklung der Stahl- und Automobilindustrie",
"Veränderung der Produktionsorganisation – 'lean
production'" und internationalen Aspekten der gewerkschaftlichen Arbeit.
Im Jahr 1991 führte das
ein internationales Seminar in Liverpool mit Beschäftigten von General Motors / Opel, Bochum und von General Motors / Vauxhall, Liverpool durch. Daraus folgte zwei Jahre später ein weiteres Seminar mit KollegInnen von General Motors in
Zaragoza. Ziel dieser Seminare war es, einen Informationsaustausch zu beginnen und Verbindungen zu knüpfen zwischen abhängig Beschäftigten von Unternehmen, deren Führungen sehr eng zusammenarbeiten.
Der internationale Aspekt dieser Arbeit hat sich bis heute fortgesetzt mit regelmäßigen Bildungsurlaubsseminaren (leider nicht mehr anerkannt für NRW-BewohnerInnen) in Frankreich, die sich mit der dortigen gesellschaftlichen und gewerkschaftlichen Entwicklung auseinander setzen.
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