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Lebendige Demokratie: Eltern gestalten Schule mit |
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Schulentwicklung und -gestaltung geht nicht ohne Eltern. Partnerschaftliche Zusammenarbeit der am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten (LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen) setzt in der Auseinandersetzung eine Begegnung auf "gleicher Augenhöhe" voraus, die nicht nur strukturell ( Schulgesetz) implementiert, sondern auch in den "Handlungskompetenzen" der Eltern vorhanden sein muss. |
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Handlungs- und Gestaltungskompetenz von Eltern werden eine der Gelingens- bedingungen für die Demokratisierung der Schulen sein, für die ernsthafte, konstruktive Beteiligung aller am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten.
Elternarbeit in Schulen braucht ein maßgeschneidertes Fortbildungsangebot. Das
Übersichtliche Fortbildungsmodule helfen, Eltern zu gewinnen, die Schule ihrer Kinder aktiv mit zu gestalten. Die Fortbildungsmodule umfassen Angebote für Elternvertretungen und solche, die es werden wollen, aber auch Module zu den Bereichen: Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus stärken, die Rolle der Eltern in der Schule stärken, Schule und Elternhaus als Lebensraum. Wenn Sie ein individuelles Fortbildungsanliegen haben bzw. Fortbildungen für eine Elterngruppe suchen, oder einfach nähere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an unsere zuständige Mitarbeiterin Ike Sprenger.
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Eltern als Motor von Schulentwicklung Der Elterncoach Eltermitwirkung das ist gelebte Demokratie. Wenn Eltern sich fachlich und sachlich kompetent einbringen, so macht dies unsere Schulen ein Stück weit zukunftsträchtiger. In der Gremienarbeit engagierte Eltern sind ein Vorbild für andere Eltern, sich demokratisch einzubringen, gezielte Fortbildungen erleichtern unsicheren Eltern den Schritt zur Mitwirkung. |
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Eine engagierte Eltermitwirkung ist nicht zuletzt auch ein Vorbild für die Schülerinnen und Schüler. Gelebte Demokratie ist die beste Möglichkeit, das demokratische Grundverständnis der nächsten Generation zu wecken. Das menschliche Gehirn lernt am meisten durch Nachahmung. Erleben SchülerInnen engagierte kompetente Eltern und deren Bereitschaft zum Lernen, so dürfte dies nicht ohne Wirkung für ihre eigenen Aktivitäten bleiben. Eltern und LehrerInnen müssen sich als gleichberechtigte PartnerInnen im Prozess des Zusammenwirkens wahrnehmen. Schulentwicklung ohne Mitwirkung der Eltern ist eine Rolle rückwärts. Ohne einen pädagogischen Grundkonsens zwischen Schule und Elternhaus tritt Schulentwicklung im besten Fall auf der Stelle. Um die ihnen zukommenden Aufgaben wahrnehmen zu können, benötigen Eltern neben strukturellen Grundlagen umfangreiche Handlungskompetenzen. Das Auf der Basis dieser Erfahrungen und der Grundlage des aktuellen Schulgesetzes möchten wir ein für alle Schulpflegschaften interessantes und nützliches Trainingsprogramm anbieten, das eine Hilfestellung zur Mitwirkung auf gleicher Augenhöhe von Elternhaus und Schule aufzeigt. Gut verständlich und einsetzbar werden folgende Informationen für die Elternfortbildung an Schulen verarbeitet: A)
B)
Zu unserem Training konnten wir mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung einen Trainingsreader gestalten, der Information und Materialien zu den beschriebenen Kompetenzen bereit stellt. Wir wünschen Ihnen und uns erfolgreiche Elternarbeit für unsere Schulen. Nutzen Sie gerne unsere Materialien.
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| Ansprechpartnerin | |
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Ike Sprenger ( im
Profil ) Tel.: (0231) 14 80 11 Fax: (0231) 14 79 42 Email: Ikesprenger @ aol.com |
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